Die Decke des Grauens

oder wie ich mit dem Fleece so eine Art Frieden schloß. Manchmal hat man ja eine Idee im Kopf und denkt sich nichts weiter dabei. Zwei Meter blauer Kuschelfleece + zwei Meter günstig erstandene Baumwolle= durchgesteppte, hübsche, kuschelige Sofadecke. Soweit die Theorie. In der Praxis entpuppte sich der Fleece als äußerst stretchig und nicht willig sich in irgendeiner Richtung der Nadel unterzuordnen. Nach mehrmaligem Trennen und gefährlich nah an der Frusttoleranzgrenze habe ich dann einfach die Ränder “ zusammengetackert“, gewendet und den verzogenen Überschuß in eine Art Bewegungsfalte gelegt und zusammen mit der Handnaht geschlossen.Das ist nicht so schön wie gedacht, aber ich kann damit leben.

 

Jpeg

Decke des Grauens

Nun liegt sie auf dem Sofa und die kleine Katze oben drauf.

Die Decke wandert jetzt zum RUMS und ich schone weiter meine verbrühten Finger,aber das ist eine andere Geschichte-nur soviel: wenn die Kürbissuppe zurückschlägt und sich gebärdet wie ein isländischer Vulkan ! Finger weg! Sollte man aber so langsam sein wie ich, sind diese „Aqua“-Pflaster aus dem Drogeriemarkt wirklich empfehlenswert.

Das WE-Wetter soll ja ganz schön werden, also genießt es.

Alles Liebe Jenny

 

 

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